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Klassisch französischer Chic mit modernen Akzenten

 

Die Vorbilder dieser LOBERON-Einrichtungsidee sind auf den ersten Blick enttarnt: Die Salons französischer Stadthäuser – elegant und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Das Geheimnis des Looks schon einmal vorweggenommen: Jedes Möbelstück oder Accessoire ist nämlich bereits für sich genommen ein kleines Kunstwerk. Und: Auf alles Überflüssige wird verzichtet. Sogar die Farbwahl ist entscheidend: Natürliche Töne und überwiegend helle, pudrige Farben bestimmen den Look. Nur so gelingt der Pariser-Chic, der vornehme, aufgeräumte Eindruck mit dem Charme längst vergangener Zeiten.

Alle guten Dinge sind drei: Polstermöbel im Antik-Look geben den Ton an

Im Gegensatz zu einer klassischen Wohnzimmereinrichtung steht hier nicht ein wuchtiges Sofa oder gar eine ganze Wohnlandschaft im Mittelpunkt, sondern drei Polstermöbel – allesamt nach antiken Vorbildern gearbeitet. Hingucker Nummer Eins ist der Sessel „Seninghem“, der mit einem dunklen Leinenbezug und einem ledernen Sitzkissen besticht. Der Material-Mix steht im schönen Kontrast zum eleganten Stil des Massivholzgestells. Zum Design des Sessels passend – wenngleich auch deutlich aufwendiger verziert – kommt Highlight Nummer Zwei, das Sofa „Lavardin“ daher. Der pudrige Farbton nimmt dem dunklen Sessel die Schwere und bestimmt so ganz entscheidend den Gesamteindruck dieser Einrichtungsidee.

Ein Teppich im zauberhaften Vintage-Look greift den Farbton des Sofas dann sogar noch einmal auf.

Der besondere Clou: Ein Polsterhocker wird zum Couchtisch

Eyecatcher Nummer Drei: Der Hocker „Pluvet“ – entspricht im Stil den beiden Sitzmöbeln, wird hier jedoch zugleich als originelle Alternative zum klassischen Couchtisch genutzt. Das Handschuhweiche Leder und die klassische Chesterfield-Knöpfung unterstreichen den eleganten Stil. In seiner Funktion als Tisch-Ersatz setzt der Hocker jedoch zugleich einen beinahe modernen Akzent. Ein Tablett dient derweil als sicherer und dekorativer Untergrund für Kerzen, Getränke, Snacks und allerlei Deko-Ideen. Genug Platz um darüber hinaus ganz bequem die Füße hochzulegen bietet der Hocker natürlich außerdem.

Ob Wandbild oder Lampe: Hängende Kunstwerke bilden den passenden Rahmen

Ein nicht unwichtiges Detail sind auch die Vorhänge, die in Ihrer Schlichtheit kaum auffallen, jedoch einen enormen Beitrag zum eleganten Look und der gemütlichen Atmosphäre leisten.

Einen ebenfalls weichen Akzent setzt ein Gemälde auf Samt – das Bild „Venezia“. Es fasst die Farben im Raum harmonisch zusammen und avanciert schon allein dank der XL-Maße zum zuverlässigen Hingucker. Die samtige Oberfläche unterstreicht überdies die historisch-edle Anmutung und setzt einen Akzent von besonderer Weichheit.

Alternativ dazu könnten Sie auch das mittlere Drittel der Wand mit einer zum Stil passenden Tapete schmücken. Doch Achtung: Da diese deutlich weniger zum Eyecatcher taugt, setzen Sie damit automatisch einen anderen Gegenstand in den Mittelpunkt. Vermutlich: Die Lampe, die sich im vorliegenden Beispiel die Aufmerksamkeit gerecht mit dem Wandbild teilt.

Das Trend-Teil schlechthin, die Hängelampe „Voliére“ im angesagten Birdcage-Design, hängt an einer eisernen Kette von der Decke. Der Clou: Der Käfig um den 6-armigen Leuchter hat definitiv Einzelstück-Charakter und unterstreicht die individuelle Note dieser Wohnidee. Das Ergebnis ist ein originelles Wohnzimmer im schönen Mix aus barocken Formen, schlichten Stoffen und modernen Akzenten.

Sie träumen von einem Leben in einem Pariser Stadthaus? Diese Wohnidee macht den Traum jetzt auch bei Ihnen Zuhause wahr.

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